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Wir freuen uns sehr darüber, das Lindlar ab sofort mit einer eigenen Unterseite auf unserem Erlebnisportal vertreten ist. In Zusammenarbeit mit LindlarTouristik, haben wir interessante Ausflugsziele und Sehenswürdigkeiten zusammengetragen, die vielleicht der Eine oder Andere noch nicht kennt.

Lindlar ist in den Bereichen Stadt- und Tourismusmarketing weit vorne im Bergischen Land und bemüht sich stets, ein attraktives Angebot für Besucher und Gäste anbieten zu können. Mit dem LVR-Freilichtmuseum Lindlar, dem :metabolon Projekt und den Bergische Grauwacke Steinbrüchen hat Lindlar einige Besuchermagneten zu bieten und macht damit das Oberbergische zu einem lohnenswerten Ausflugsziel.

Schauen Sie doch einfach mal auf unserer neuen Lindlar-Seite vorbei.

Hinweis für Unternehmen und Betriebe aus Lindlar

Ihr Unternehmen kann auch von der neuen Reichweite von Lindlar profitieren. Wenn Ihr Unternehmen in Lindlar ansässig ist, dann erhalten Sie bis zum 30. September 2017 zehn Prozent Rabatt auf Ihren Erlebniseintrag bei uns. Egal ob Sie sich für einen Premiumeintrag oder für eine Partnerseite entscheiden. Nähere Informationen über die Vorteile und Möglichkeiten erhalten Sie auf unserer Übersichtsseite

Hinweis für andere Gemeinden

Wenn Sie ebenfalls mit einer eigenen Gemeindeseite auf unserem Erlebnisportal vertreten sein möchten, dann sprechen Sie uns an. Nutzen Sie dazu einfach eine der Möglichkeiten unserer Kontaktseite. Wir freuen uns auf Ihre Anfrage!

0-Euro-Schein der Müngstener Brücke

Wenn bereits 4.000 Stück der erstmals aufgelegten 10.000 0-Euro-Scheine der Müngstener Brücke schon vor dem offiziellen Verkaufsstart vergriffen sind, dann kann man wohl von einem beachtlichen Erfolg sprechen. Das neueste heiße Bergische Sammlerstück wurde anlässlich des diesjährigen 120. Geburtstags der Müngstener Brücke aufgelegt. Wer den Schein das erste Mal in der Hand hält, wird erstaunt sein: Der 0-Euro-Schein ist kein Spielgeld ! Er sieht einer echten Banknote nicht nur verblüffend ähnlich, er ist sogar ein echter Geldschein. Nummeriert gedruckt auf echtem Banknotenpapier und mit den bekannten Merkmalen wie z.b. Wasserzeichen, Hologramm oder Kupferstreifen.

Das 0-Euro-Souvenir ist ein Renner

0-Euro-Scheine haben sich innerhalb kürzester Zeit zu begehrten Sammlerobjekten und Souvenirs entwickelt. Im Bergischen Land haben die Betreiber von Schloss Burg den Trend als Erste erkannt und sind mit der mittlerweile dritten Auflage ihres Scheins immer noch sehr erfolgreich. Wenn sich die Nachfrage nach dem neuen 0-Euro-Schein der Müngstener Brücke ähnlich entwickelt, dann ist es nur eine Frage der Zeit, bis auch hier die erste Auflage vergriffen ist. Zumal für Sammler ein Exemplar der Erstauflage immer noch etwas Besonderes ist.

Ab sofort haben wir den 0-Euro Souvenir-Schein der Müngstener Brücke auch in unserem Onlineshop.

Sinneswald 2017 - Zukunft

Der Leichlinger Sinneswald ist ein künstlerisches Kleinod, das die Besucher Jahr für Jahr mit einer neuen Ausstellung überrascht. Letztes Jahr stand noch alles unter dem Motto „Metamorphosen“, aber diesmal wird es etwas prophetischer. Es geht um die „Zukunft“. Ein Thema, das uns alle angeht.

Kreative Idylle

Wer den Sinneswald zum ersten Mal besucht, der glaubt in einem Märchenwald angekommen zu sein. Leise plätschert der Murbach vorbei und wenn man die Ohren spitzt, hört man das Rauschen der Bäume und das Zwitschern der Vögel. Am großen Teich wimmelt es vor Libellen und die Seerosen sehen prächtig aus. Die Sonne bahnt sich in grazilen Strahlen ihren Weg durch das dichte Grün. Hier soll eine Ausstellung sein ? Ja, natürlich !

Künstlervielfalt

Zukunft ist das diesjährige Motto der Ausstellung, die jedes Jahr aufs Neue mit viel Hingabe und Herzblut von dem Künstlerpaar Wicze Braun und Wolfgang Brudes konzipiert und umgesetzt wird. Insgesamt haben sich über 90 Künstler mit dem Thema auseinandergesetzt. Auch Nachwuchskünstler aus den umliegenden Schulen, haben eine Chance bekommen. Die Ergebnisse werden über den gesamten Sinneswald verteilt präsentiert. Das Areal ist weitläufiger, als es auf den ersten Blick erscheint. Hinter jedem Strauch und unter jedem Baum könnte ein Exponat aufgestellt sein. Man muss schon achtsam sein, damit man die meisten der kleinen und großen Kunstwerke entdeckt. Ob es jemand schon geschafft hat, wirklich alle zu entdecken ? Wer weiß 😉

Zeit mitbringen

Für eine komplette Runde ist man gut und gerne zwei Stunden mit Entdecken und Interpretieren beschäftigt. Es ist erstaunlich, auf wie vielen unterschiedlichen Arten und Weisen man das Thema angehen kann. Angefangen von einem kleinen Jungen am Laptop, der scheinbar schon in seinen jungen Jahren seine Zeit eher virtuell als real verbringt über ein Floss mit Tafeln all unserer Umweltsünden bis hin zu Notizen von Kindern, wie sie sich ihre Zukunft vorstellen. Manche Exponate machen nachdenklich und manche bringen einen zum Schmunzeln. Auf einer Infotafel erfährt man immer Wissenswertes über den Künstler und das Exponat und man muss nicht mit einem „Was hat sich der Künstler dabei gedacht ?“ Gedanken weiterziehen.
Da auf der Homepage vom Sinneswald eine komplette Auflistung der Künstler und deren Werke existiert, verzichte ich an dieser Stelle auf eine nochmalige Erwähnung. Die Fotos unterhalb des Berichtes enthalten auch nicht alle Exponate. Es soll ja schließlich noch etwas zu entdecken geben 😉

Empfehlung

Der Sinneswald ist grundsätzlich immer einen Besuch wert. Die jährlich wechselnden Ausstellungen und zahlreichen Veranstaltungen in der angrenzenden Spinnerei geben Grund genug, immer mal wieder vorbei zu schauen. Das Gelände umfasst einen Steinbruch, eine Art Vorgarten und zu guter Letzt den eigentlichen Sinneswald. Der Sinneswald selbst ist (abgesehen vom Gelände direkt um den Teich) nicht barrierefrei. Es geht über enge Waldwege auf unterschiedliche Höhen und wenn man alles sehen will, sollte man bei guter Kondition und stabil auf den Beinen sein. Im Steinbruch und im vorgelagerten Garten kann man sich auf ebener Fläche frei bewegen und ebenfalls einige Ausstellungsstücke entdecken.

Hofläden

Unsere Übersicht von Hofläden im Bergischen Land