Eine Wanderung zu den Vorsperren der Großen Dhünntalsperre

Mitten im Rheinisch-Bergischen Kreis liegt etwas, was allein aufgrund seiner schieren Größe den Namen „Kleinod“ nicht verdient: Die Große Dhünntalsperre ist die zweitgrößte Trinkwassertalsperre Deutschlands. Und egal, von wo aus man sie betrachtet – man kann ihre Dimensionen bestenfalls erahnen, niemals aber in Gänze erfassen. Meine heutige Wanderung führt zu beiden Vorsperren. Im ersten Drittel durchwandert man herrliche Landschaftsräume, doch vom Wasser ist nichts zu sehen. Doch im zweiten und im dritten Drittel der Strecke wird man dafür umso mehr entschädigt. Ich selber bin in ruhigem Wandertempo gelaufen, habe immer mal wieder Fotostopps eingelegt und an beiden Vorsperren eine Rast gemacht. So war ich insgesamt fünf Stunden unterwegs.

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Ausgangspunkt ist der Wanderparkplatz Neumühle. Man erreicht ihn über die B 506 von Bergisch Gladbach über Bechen bis zur Ortslage Laudenberg. Hier biegt man links in die L 409 ein (Richtung Wermelskirchen und Dhünn). Die Straße schlängelt sich hinab und erreicht an ihrer tiefsten Stelle auf der rechten Seite den großzügigen Wanderparkplatz.

Direkt neben dem Parkplatz plätschert die Dhünn gemütlich an uns vorbei. Genau genommen ist es die Große Dhünn, denn es gibt noch eine Kleine Dhünn, deren Zusammenfluss heute aber mitten in der großen Talsperre liegt. Noch weiß das muntere Bächlein nichts von dem riesigen „Bergischen Ozean“, in den es in nur wenigen Metern hinein fließen wird. Unmittelbar in der Nähe endet übrigens ein Stollen, der Wasser von der weit entfernten Sülz hinüber zur Dhünn leitet, um so ebenfalls die Talsperre zu speisen. Dieser Stollen ist für uns Wanderer jedoch nicht zu sehen.

Fröhlich murmelnd fließt die Große Dhünn am Wanderparkplatz Neumühle vorbei

Zwei Drittel der Tour verlaufen über das Stadtgebiet von Wermelskirchen, das letzte Drittel liegt auf dem Gebiet der Gemeinde Kürten. Vom Parkplatz aus überqueren wir die L 409. Auf der anderen Seite empfangen uns eine Reihe von Wandermarkierungen: Eine blaue Markierung mit dem weißen Schriftzug „dhünn“ und eine schwarze Markierung mit weißem Rechteck und dem Namen „unverDHÜNNt 2“. Wir folgen ihnen aber nur wenige Meter und stehen schon nach einigen Schritten vor einem großen Tor. „Reiten verboten“ heißt es dort. Hier verlassen wir die Markierungen bereits und folgen den Radwegmarkierungen noch vor dem Tor rechts den Hang hinauf. Unfassbar, dass dieser holprige, unbefestigte, teilweise als Hohlweg erkennbare Weg für Fahrradfahrer ausgewiesen ist. Für uns Fußgänger reicht es jedoch problemlos. Der „Radweg“ führt steil bergan und mündet in eine Wiese. An einer Bank folgen wir der Radwegmarkierung weiter geradeaus auf eine asphaltierte Straße.

Bald erreichen wir einen kleinen Ort: Heister heißt er.

Kein Ortsschild sagt uns, dass wir richtig sind, aber an dem verschieferten Haus auf der linken Straßenseite können wir den entsprechenden Straßennamen erkennen. In Heister folgen wir dem Straßenverlauf hinauf, bis wir an eine Querstraße stoßen. Hier biegen wir, dem Radweg folgend, links ab und passieren das „Seminarhaus Unter-Linden“ auf der linken Straßenseite.

Ein interessanter Radweg: Über eine Wiese in Richtung Heister

Wir wandern weiter bis zum nächsten Ort, dessen langer Name Hammesrostringhausen beinahe nicht mehr auf das grüne Ortsschild gepasst hätte. Hier zeigt die Radwegemarkierung einen U-Turn nach rechts an, dem wir entsprechend folgen. Es geht etwas bergab, nachher wieder bergan und immer weiter der Markierung folgend durch Großrostringhausen bis auf eine schöne Anhöhe mit einzigartiger Fernsicht in alle nur denkbaren Richtungen. Wir befinden uns nun auf dem Höhenzug zwischen Großer und Kleiner Dhünn. Am „Knotenpunkt 31“ des NRW-Radwegenetzes erreichen wir eine Querstraße. Dieser folgen wir nur wenige Schritte nach rechts, biegen dann aber sofort in einen Feldweg nach links ein. Jetzt verlassen wir die Radwegemarkierung und folgen der Markierung D4 auf schwarzem Grund. D4 – das ist der Rundweg „Naturwelten“, der im Rahmen des Wanderprojektes „Dhünnhochflächen“ entstanden ist. Bei diesem Projekt sind eine ganze Reihe lohnenswerter Wanderwege entstanden.

Durch Wälder geht es nun bergab. Kurz nachdem wir offenes Wiesenland erreicht haben, begrüßt uns der sehr idyllisch gelegenen Ort Pilghausen. Wir umrunden ein kleines landwirtschaftliches Anwesen, das heute als Seniorenheim in traumhafter Lage genutzt wird. Hier gesellen sich weitere Wegemarkierungen zu unserem D4 hinzu: Das W (für den Rundwanderweg Wermelskirchen) und die gelbe Markierung des Bergischen Panoramasteigs.

In Pilghausen

Wir erreichen eine kleine Brücke über die Kleine Dhünn. Dieses Gewässer ist hier bereits eingefasst und begradigt, denn es wird in nur wenigen Metern in die Vorsperre der Kleinen Dhünn fließen. Wir befinden uns also bereits in unmittelbarer Nähe der Stauwurzel. Ein Pegel verrichtet direkt an der Brücke seinen Dienst.

Die Kleine Dhünn kurz vor der Stauwurzel der Vorsperre

Wir folgenden drei Markierungen (D4, W und Bergischer Panoramasteig) nach links. Die Markierung D3 („Kirchweg“) kommt jetzt auch noch hinzu, so dass wir mit Markierungen mehr als gut ausgestattet sind und uns eigentlich nicht verlaufen können. Bald stehen wir wieder vor einem großen Tor. Auch diesmal gehen wir – den Markierungen folgend – vor dem Tor rechts den Hang hinauf. Zusätzlich weisen uns an dieser Stelle Schilder zum „Wanderparkplatz Dahl“ und zur „Vorsperre Kleine Dhünn“ den Weg. Der Verlauf unserer Strecke führt auf welligem Terrain mal auf, mal ab, mal durch Wälder, mal vorbei an Wiesen und Weiden.

Naturbegegnung am Wegesrand

Abzweigungen können wir auf dem kommenden Abschnitt einfach ignorieren, denn wir müssen nur den Markierungen folgen. Nach einigem Auf und Ab durch schattige Wälder stoßen wir auf ein kleines Nebental mit Bachlauf. Hier folgen wir allen Markierungen nach links und stoßen bald auf die Vorsperre. Die erste Etappe ist geschafft!

Bäche bringen Sedimente, Dreck und Erde mit. Dies will man in der großen Trinkwassersperre natürlich möglichst wenig haben. Deshalb werden Vorsperren konstruiert. Das Wasser steht hier auf konstanter Höhe. Die Sedimente könnten auf den Boden sinken und das saubere Wasser „schwappt“ oben über den Überlauf vom Vorbecken in das Hauptbecken. Bei der Großen Dhünntalsperre gibt es zwei solcher Vorsperren (sowie 15 weitere Vorbecken mit gleicher Aufgabe und Funktion). Hier sind wir jetzt an der Vorsperre der Kleinen Dhünn. Noch bevor wir die Sperrmauer betreten, verlassen uns die Markierung W und D3 nach rechts, dafür stößt die blaue Markierung „dhünn“ zu uns, die den 40 Kilometer langen Rundweg um die gesamte Talsperre kennzeichnet. Dem blauen „dhünn“, dem gelben Bergischen Panoramasteig und dem schwarzen D4 folgen wir nun auf die Sperrmauer der Vorsperre. Links blicken wir auf ein ökologisches Idyll mit Brutinseln und unterschiedlichen Uferbereichen, das auch als Ausgleich für die massiven Eingriffe in die Natur beim Bau der Talsperre dient. Wasservögel, Reptilien und viele andere Tiere finden hier wertvollen Lebensraum. Rechts blicken wir auf den Überlauf, über den das Wasser vom Vorbecken in das Hauptbecken der Talsperre sprudelt.

Der Überlauf der Vorsperre Kleine Dhünn

Nun folgen wir dem D4, dem Bergischen Panoramasteig und dem „dhünn“-Weg links ziemlich steil den Berg hinauf.

An der Vorsperre Kleine Dhünn

Nach einigen, recht mühsamen Minuten erreichen wir den wohl reizvollsten Rastplatz rund um die Talsperre. Eine Sitzgruppe und eine große Liegebank, sowie – für schlechtes Wetter – ein großer Pilz laden bei traumhaften Blick auf die einem Fjord ähnelnde Talsperrenlandschaft zu einer Rast ein.

Rastplatz mit Talsperrenblick

Nach langer Rast wandern wir weiter den Berg hinauf, folgen D4, „dhünn“ und Bergischen Panoramasteig. Nachdem wir den Wald verlassen haben, steigen wir über einen extrem grob geschotterten Weg hinauf zur Ortslage Unterberg. Wenn wir an eine Querstraße stoßen, verlässt uns die Markierung D4 nach links. Wir folgen dem blauen und dem gelben Wegezeichen nach rechts, passieren abermals ein großes Tor und wandern über eine asphaltierte Wirtschaftsstraße des Wupperverbands hinab durch wunderbare Landschaften. Als der Weg wieder natürlicher wird, erreichen wir mal Wälder, mal Wiesen, steigen meist ab, zwischendurch aber auch mal kurz bergauf. Solange wir den Markierungen folgen, können wir uns gar nicht verlaufen. Nach langem Marsch stoßen wir tief unten im Tal auf einen Querweg. Vor uns breitet sich die Vorsperre der Großen Dhünn aus. Die blaue „dhünn“-Markierung verlässt uns nach links, wir folgen dem gelben Bergischen Panoramasteig nach rechts. Ein weißes Rechteck auf schwarzem Grund stößt dazu. Es kennzeichnet den Rundweg, der um die gesamte Vorsperre der Großen Dhünn herumführt und auf den sperrigen Namen „unverDHÜNNt 2“ hört.

Tierische Begegnung auf dem Uferweg

Bald sind wir auf beiden Seiten von Wassermassen umgeben und erreichen schließlich den Staudamm der Vorsperre Große Dhünn. Bänke laden hier zu einer Pause ein. Wir ruhen uns aus: Hinter unserem Rücken liegen riesige Wassermassen des Vorbeckens, vor uns liegen noch viel unbegreiflichere Mengen Wasser: 81.000.000.000 Liter Wasser oder aber 600.000.000 Badewannen fasst die gesamte Große Dhünntalsperre inklusive beider Vorsperren und aller Vorbecken.

Unfassbare Wassermengen – Doch sehen wir auch an dieser Stelle nur einen kleinen Teil der Großen Dhünntalsperre

So beeindruckend diese Menge Wasser auch anzuschauen sein mag, so muss man voller Ehrfurcht festhalten, dass man auch von hier aus nur einen kleinen Teil der gesamten Talsperre sehen kann. Mit Leverkusen, Remscheid, Solingen und Wuppertal werden vier Großstädte von hier aus mit Trinkwasser versorgt. Hinzu kommen Burscheid, Hückeswagen, Leichlingen, Odenthal, Radevormwald und Wermelskirchen. Im Notfall kann sogar Düsseldorf von hier aus versorgt werden!

Auf dem Staudamm der Vorsperre Große Dhünn

Wenn man hier sitzt und auf das Wasser schaut, hört man kein Auto. Man erblickt keine Straße, kein Haus. Absolute Ruhe und die scheinbar grenzenlose Weite des „Bergischen Wasserlandes“ machen diesen Platz zum ruhigsten Ort im Bergischen Land. Man könnte stundenlang sitzen und diesen Moment genießen. Doch auch der Blick auf die andere Seite lohnt: Das Vorbecken stellt wie auch bei der Kleinen Dhünn ein ökologisch wertvolles Refugium für die Tierwelt der Region dar.

Wir verlassen nun die Stadt Wermelskirchen. Auf der anderen Seite der Sperrmauer erreichen wir das Gebiet der Gemeinde Kürten und sehen die gewaltigen Anlagen des Überlaufs vom Vorbecken zum Hauptbecken.

Der Überlauf vom Vorbecken in das Hauptbecken der Dhünntalsperre

Nun müssen wir ein wenig aufpassen: Der Bergische Panoramasteig zweigt nach rechts ab, aber das ignorieren wir, denn die gelbe Markierung wird für uns heute keine Rolle mehr spielen. Wir folgen nun dem weißen Rechteck auf schwarzem Grund („unverDHÜNNt 2“). Doch dieser Weg teilt sich an dieser Stelle: Rechts hinauf und geradeaus. Wir entscheiden uns für geradeaus und passieren ein Tor. Dieses Tor ist von März bis Oktober geöffnet und führt entlang des Ufers der Vorsperre. In den anderen Monaten folgen wir dem Weg nach rechts, den Hang hinauf, doch ist dieser Weg nicht annähernd so reizvoll wie der Uferweg.

Von März bis Oktober ist der Uferweg an der südlichen Seite der Vorsperre Große Dhünn geöffnet

Der Uferweg führt immer in Sichtweite des Wassers der Vorsperre um kleine Buchten herum. Wir staunen, wie groß allein die Vorsperre ist, blicken zurück auf den mittlerweile weit entfernten Staudamm, sehen wieder nach vorne und haben das Gefühl, dass diese Talsperre unendlich zu sein scheint. Das nicht zu übersehende Schild „Anbindung Uferweg an das Wanderwegenetz“ ignorieren wir, wandern weiter dem weißen Rechteck folgend am Ufer entlang. Schon bald aber müssen wir dem Wasser Lebewohl sagen. Es geht nach rechts, noch einmal steil bergauf durch Nadelwälder bis zur L 409. Dieser kurvenreiche Straße folgen wir nur wenige Meter nach links und gehen dann nach rechts der Markierung „Weißes Rechteck“ folgend weiter bis wir an einen quer verlaufenden, breiteren Weg stoßen. Hier, an einer Bank, stößt auch das blaue „dhünn“ wieder zu uns. Ihm und dem weißen Rechteck folgen wir nach links. Langsam senkt sich der Weg. Und jetzt muss man aufpassen, denn hier sind scheinbar sämtliche Markierungen verschwunden: Von schräg links stößt ein Wiesenweg hinzu. In diesen biegen wir ein und wandern am oberen Rand eines kleinen Nebentals, in dem manchmal Schafe weiden.

In einem kleinen Nebental lässt es sich gut grasen

Der Weg stößt erneut auf die L 409. Hier, auf der anderen Straßenseite sehen wir auch das weiße Rechteck und das blaue „dhünn“ wieder und merken, dass wir noch immer auf dem richtigen Weg sind. Wir folgen der Straße wenige Schritte. In der Linkskurve überqueren wir die Große Dhünn. Sie liegt hier unmittelbar vor der Stauwurzel. Wir erreichen nach knapp fünf Stunden an dieser Stelle auch wieder unseren Wanderparkplatz „Neumühle“. Wenn wir mögen, können wir noch einmal zur Dhünn gehen, die am Parkplatz vorbeiplätschert. Ob sie ahnt, in welches riesige Gewässer sie in nur wenigen Metern mündet? Wir wissen es nun und können zufrieden unsere Heimreise antreten. Der Ausflug ins „Bergische Wasserland“ rund um die beiden Vorsperren ist nun Geschichte, aber die Eindrücke bleiben sicher noch lange haften.

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Rundwanderweg Vorsperren Dhünntalsperre

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Rundwanderweg Vorsperren Dhünntalsperre: 51.086866, 7.254839

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Eric Jens Renneberg

Eric Jens Renneberg

Das Bergische Land ist meine Heimat! Ich liebe die Region, identifiziere mich mit ihr. Es gibt unheimlich viel zu entdecken und zu erwandern. Mühlen und Hämmer, schöne Dörfer und beachtliche Städte mit schönen (nicht nur „bunten“) Kirchen und viele wunderbare Wanderwege, die das alles miteinander verbinden. Besonders zieht es mich zu Aussichtstürmen und Talsperren – von beiden gibt es im Bergischen Land eine Menge. Auf meinen Wanderungen bin ich im gesamten Bergischen Land unterwegs, vor allem im Bereich südlich der Wupper, von Radevormwald bis Windeck, von Leichlingen bis Morsbach, von Niederkassel bis Wipperfürth, von den östlichen Stadtteilen Kölns bis nach Drolshagen, der ersten Stadt hinter der Bergischen Grenze im Sauerland. Ich liebe die Vielfalt, die diese Region bietet und die es nie langweilig werden lässt, hier auf Entdeckungstour zu gehen.
Eric Jens Renneberg
3 Kommentare
  1. Stefan sagte:

    Hallo Eric,

    der Beschreibung nach finde ich das eine interessante Wanderung. Eine Bitte hätte ich, könntest du die Strecke als gpx zur Verfügung stellen? Direkt von der Karte habe ich keine Möglichkeit gefunden, die Strecke herunterzuladen.

    Viele Grüße,
    Stefan

    Antworten
    • Dirk Marx
      Dirk Marx sagte:

      Hallo Stefan,

      vielen Dank für dein Feedback. Deiner Bitte sind wir natürlich sofort nachgekommen 🙂
      Am unteren Rand der Übersichtskarte müsste jetzt „GPX-Datei herunterladen“ stehen.
      Viel Spaß beim nachwandern !

      Gruß
      Dirk

      Antworten
    • Eric Jens Renneberg
      Eric Jens Renneberg sagte:

      Danke an Dirk, dass er diese Datei erstellt hat. Ich bin mir nicht sicher, welche technische Konsequenz sich daraus ergibt, aber die Wandern verläuft, so wie ich sie beschrieben habe, gegen den Uhrzeigersinn, also zuerst über die Höhen zur Kleinen Vorsperre, danach zur Großen Vorsperre und dann am südlichen Ufer der Großen Vorsperre entlang. (Nicht, dass das Smartphone den Wanderer anders herum schickt…. Das wäre zwar auch kein Problem, dann passt aber der geschriebene Text nicht zum Wegeverlauf.

      Wenn du die Wanderung gemacht hast, Stefan, würde ich mich über eine Rückmeldung sehr freuen!

      Antworten

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